Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK) Vorträge & Diskussionsrunden

Roya – Rosh Zeeba

Außenansicht Museum am Rothenbaum. © Paul Schimweg
Außenansicht Museum am Rothenbaum - © Paul Schimweg

Roya (persisch Traum, Vision) ist eine essayistische Videoarbeit, die sich u.a. mit dem exotisierenden Blick eines westlichen Publikums auseinandersetzt. Dabei spielt das explanatory comma eine wichtige Rolle: Wem erzähle ich meine Geschichte, an wen richtet sie sich? Welche Rolle nehmen Erinnerungen bei künstlerischer Bildproduktion ein? Und welche konkrete Erwartungshaltung ist an Menschen mit Fluchtgeschichte im Kunstbetrieb gestellt? Welche Inhalte „dürfen“ diese thematisieren? Welche Brüche gibt es in der Vorstellung um Zugehörigkeit?
Nach dem Screening wird Rosh Zeeba über eine methodische und affektive Herangehensweise zu einer solidarischen, künstlerischen Arbeitsweise reden.

Der Film ist auch in der fluctoplasma Mediathek zugänglich und das Gespräch wird live gestreamt.

Weitere Informationen/Teilnahme

Informationen zu dieser Veranstaltung erhalten Sie über das Museum. Alle Angaben ohne Gewähr

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