05.11.2021 - 06.03.2022
Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Poster und Papierkram. Ein Glossar des Sammelns

Porträt einer Frau im 60er Jahre Stil, mit rotem Haar und grünem Pullover. Von hinten wird sie von einem Lichtstrahl getroffen, das Licht tritt aus den Augenhöhlen und Mund hervor. Am unteren Bildrand sind die Namen und Anschriften der Gestalter*innen vermerkt.
MEGI ZUMSTEIN (*1973), CLAUDIO BARANDUN (*1979) Eigenwerbung v. Hi Visuelle Gestaltung, Luzern, 2011 Offsetdruck -

Wie entsteht eigentlich eine Sammlung? Wer entscheidet, was gesammelt wird? Wie werden die Arbeiten bewahrt und vermittelt? Und welche Werke würden die Besucher*innen sammeln? Mit POSTER UND PAPIERKRAM. EIN GLOSSAR DES SAMMELNS blickt das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) neugierig und selbstkritisch zurück auf 150 Jahre Sammeln und Ausstellen. Am Beispiel der Sammlung Grafik und Plakat lädt die Ausstellung die Besucher*innen ein, spielerisch stöbernd einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Entlang von Schlagwörtern wie „Auswahl“, „Budget“ oder „Leihverkehr“ verbindet sie Historisches mit zeitgenössischen Fragen und macht die Menschen, Wünsche, Umstände und Praktiken greifbar, die diese Sammlung prägen: Vom Museumsgründer Justus Brinckmann (1843–1915) bis zu zeitgenössischen Gestalter*innen und Kritiker*innen, vom Ankauf über die Inventarisierung und Präsentation bis zur Restaurierung.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

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Informationen zum Museum, den Öffnungszeiten und der Barrierefreiheit unter dem Link.

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