Angebote in Deutscher Gebärdensprache

Deichtorhallen_Günther Förg_Martina Bergmann


Der Museumsdienst bietet für die Dauerausstellungen und Sonderausstellungen verschiedene Führungen in Deutscher Gebärdensprache an.

Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel.: 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de

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Dauerausstellungen

Zu Führungswünschen in den Dauerausstellungen verschiedenen Museen kontaktieren Sie bitte Frau Bergmann, um einen Termin zu vereinbaren.
Videos in DGS mit allgemeinen Informationen zu den Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte Bullenhuser Damm finden Sie hier.

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Schätze der Anden

Schätze der Anden. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Schatzsuche im Museum! In den Schatzkammern und der Inka-Galerie befinden sich archäologische Kostbarkeiten aus 4.000 Jahren Kulturgeschichte der vorspanischen Andenvölker. Neben fein modellierten Grabgefäßen, eindrucksvollen Gold- und Silberobjekten sind viele Beispiele altperuanischer Webkunst zu entdecken.
www.voelkerkundemuseum.com


Sonderausstellungen

Auch Führungen an anderen Terminen sind in den Sonderausstellung möglich - auch zu diesen finden Sie Informationen in Form von DGS-Videos. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an
Martina Bergmann
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324
Bildtel. 040 311 080 03

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de


Öffentliche Führungen und Angebot für Kinder in Deutscher Gebärdensprache


Öffentliche Führungen


Sonntag, 22. April 2018, 13 Uhr
Donnerstag, 17. Mai 2018, 18.30 Uhr

HAMBURGER KUNSTHALLE
Thomas Gainsborough. Die moderne Landschaft

Thomas Gainsborough. Die moderne Landschaft. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Thomas Gainsborough (1727-1788) ist ein Wegbereiter der ›modernen‹ Landschaftsmalerei um 1800. Die englische Gesellschaft verehrte Gainsborough als Porträtmaler, aber er bevorzugte selbst seine Landschaftsbilder. In ihnen kann man die Widersprüche und Umbrüche sehen, die England so radikal verändert haben. Er experimentierte mit Farben, Techniken und Materialen. Seine Bilder führten dazu, dass England das Zentrum der europäischen Landschaftsmalerei wurde.
2. März - 27. Mai 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

Donnerstag, 5. April 2018, 18.30 Uhr
Sonntag, 27. Mai 2018, 13 Uhr

DEICHTORHALLEN HAMBURG. HALLE FÜR AKTUELLE KUNST
PROOF: Francisco Goya, Sergei Eisenstein, Robert Longo

PROOF. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

PROOF: Francisco Goya, Sergei Eisenstein, Robert Longo Mit Werken des Spaniers Francisco Goya (1746–1828), Russen Sergei Eisenstein (1898–1948) und US-Bürgers Robert Longo (1953) zeigt die Ausstellung PROOF die besonderen Haltungen, aus denen heraus Künstler die sozialen, kulturellen und politischen Komplexitäten ihrer jeweiligen Zeiten reflektieren. Alle drei Künstler erleben zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Ländern die Unruhen eines Jahrhundertwechsels und die großen Auswirkungen von Revolution, Bürgerrechtsbewegungen und Krieg. In ihren schwarz-weißen Darstellungen sozialer Auswirkungen von Politik und Macht experimentieren alle drei Künstler auf ihre Art mit erzählerischen Bildformen, um Zeitgeschehnisse festzuhalten und ein leidenschaftliches Porträt der sie umgebenden Welt zu zeichnen.
17. Februar - 27. Mai 2018
www.deichtorhallen.de

Donnerstag, 12. April 2018, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Honey, I Rearranged The Collection
#3 Bouncing in the Corner. Die Vermessung des Raums

Die Hamburger Kunsthalle besitzt eine bedeutende Sammlung internationaler Gegenwartskunst von den 1960er Jahren bis heute. Es ist eine der zentralen Aufgaben eines Museums, die eigene Sammlung für zukünftige Generationen zu bewahren und sie über Ankäufe und Schenkungen weiter auszubauen. Zugleich ist es eine große Freude, die Sammlung in wechselnden Präsentationen lebendig zu halten und für unsere Besucher_innen zugänglich zu machen. HONEY, I REARRANGED THE COLLECTION (dt.: Liebling, ich habe die Sammlung neu gestaltet) erzählt von der Freude im Umgang mit einer Sammlung, ihrem Erzählreichtum und ihrer Vielfalt.
16. Februar 2018 - 13. Januar 2019
www.hamburger-kunsthalle.de

Dienstag, 24. April 2018, 11 Uhr
Donnerstag, 28. Juni 2018, 18.30 Uhr

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Raubkunst?
Die Bronzen aus Benin

Raubkunst? Die Bronzen aus Benin. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Dieses Museum hat die Herkunftsgeschichte der drei Bronzen aus Benin erforscht und auch die Rolle des Gründungsdirektors Justus Brinckmann im Handel mit diesen Objekten untersucht. Die Recherche-Ergebnisse wird das MKG in einer Publikation veröffentlichen. Die Bronzen sind mehr als Kunstwerke, sie haben für die Kultur ihres Heimatlandes, dem Königreich Benin in Nigeria, eine große Wichtigkeit. Deshalb ist es notwendig dass die Objekte, auch in den kulturellen Zusammenhang gestellt werden. Diese Möglichkeit hat das Museum bei seinen Sammlungen nicht. Darum werden sie nach Ende der Ausstellung an das Museum für Völkerkunde Hamburg übergeben. Dieses Museum bietet mit seiner Afrikasammlung und seinem Fachwissen den angemessenen Zusammenhang, der einen respektvollen Umgang mit den Objekten ermöglicht. Dass es sich bei den Bronzen um Raubkunst handelt, ist heute bewiesen. Zum Jahresbeginn 1897 war eine britische Gruppe nach Benin-City aufgebrochen, um die Einhaltung eines Handelsabkommens einzufordern. Eine Warnung, dass zeitgleich in Benin ein wichtiges kulturelles Fest stattfand, wurde nicht beachtet. Die Briten wurden in Kämpfe verwickelt, die nur wenige überlebten. Daraufhin setzte die britische Regierung eine „Strafexpedition“ ein. Diese Truppen nahmen Benin-City im Februar 1897 ein. Im Königspalast nahmen sie Bronzereliefs, Schreine mit Bronze-objekten und Elfenbein in Besitz, die nach London verbracht oder vor Ort verkauft wurden.
Ab 16. Februar 2018
www.mkg-hamburg.de

Samstag, 22. April 2018, 18 - 2 Uhr
LANGE NACHT DER MUSEEN
19 Uhr
Astronomiepark Hamburger Sternwarte
20.30 Uhr
Internationales Maritimes Museum Hamburg
23 Uhr
Speicherstadtmuseum
00.00 Uhr
Deichtorhallen Hamburg
www.langenachtdermuseen-hamburg.de/deutsche-gebaerdensprache/

Donnerstag, 19. April 2018, 18.30 Uhr
Donnerstag, 24. Mai 2018, 18.30 Uhr
Sonntag, 17. Juni 2018, 13 Uhr
Sonntag, 26. August 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Uri Korea – Ruhe in Beschleunigung

Uri Korea. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Vieles kommt Deutschen in Südkorea bekannt vor - geteiltes Land, Wirtschaftswunder, Technik-Gigant, Mülltrennungs-Musterknabe… Nur ist in Korea alles noch etwas intensiver. Kein anderes Land der Welt hat im 20. Jahrhundert eine so schnelle Wirtschaftsentwicklung erfahren. Über 90 % der Menschen leben heute in Städten, Elektronik und Popmusik sind erfolgreich in der ganzen Welt. Die Ausstellung gibt einen Einblick in den Alltag von heute und stellt Themen vor, die moderne Südkoreaner bewegen. Zeitgleich gibt es 300 Jahre alte Objekte aus der eigenen Sammlung zu sehen, was einen guten Zusammenhang zwischen früher und heute herstellt.
15. Dezember 2018 – Dezember 2019
www.voelkerkundemuseum.com

Donnerstag, 26. April 2018, 18.03 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Hans Hansen. Fotografie neu ordnen: Dinge

Hans Hansen. Fotografie neu ordnen: Dinge. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg veranstaltet eine Ausstellungreihe „Fotografie neu ordnen“. In diesem Zusammenhang lädt es Hans Hansen ein, die Sammlung Fotografie mit seinem Blick neu zu ordnen. Dabei setzt er ein eigenes Werk mit historischen Arbeiten in Beziehung. Hans Hansen beschäftigt sich in seiner Arbeit damit, was ein gutes Bild ausmacht. Er fotografiert z.B. Lebensmittel, ein Automobil von Daimler-Benz und Stühle der Designfirma Vitra. Einem Bild von Hans Hansen kann man in einem Magazin begegnen, aber ebenso an der Wand eines Museums. Die Unterscheidung zwischen angewandter Fotografie und freier künstlerischer Arbeit ist für diesen Fotografen unwichtig.
Die Ausstellung will die Besonderheit seiner Vorgehensweise deutlich machen. Hansen reduziert den Gegenstand auf das Wesentliche, er strukturiert die Form, die Farbe, das Material. Er ordnet die Objekte in eine sparsame Form und kommt so zu einer Perfektion, die seine Fotografien aus der Masse der Motive herausheben. Hansens reduzierter Blick hat das Auftreten von Firmen wie Lufthansa oder Vitra geprägt. Er zeigt den Menschen die alltäglichen Dinge mit neuer Klarheit.
23. Februar - 27. Mai 2018
www.mkg-hamburg.de

Donnerstag, 3. Mai 2018, 18.30 Uhr
BUCERIUS KUNST FORUM
Karl Schmidt-Rottluff:
expressiv / magisch / fremd

Karl Schmidt-Rottluff: expressiv / magisch / fremd. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Zum ersten Mal untersucht eine Ausstellung die Faszination Karl Schmidt-Rottluffs für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände und seine Wahrnehmung der magischen Kraft dieser Objekte. Bereits während der Zeit in der Künstlergemeinschaft „Brücke“ verfolgte Schmidt-Rottluff sein Ziel, „das zu schaffen, was ich sehe und fühle, und dafür den reinsten Ausdruck zu finden“. In den 20er Jahren ist er bekannt für seinen vielseitigen und ausdrucksstarken Stil. Seine späteren Landschaften und Stillleben sind geprägt von magisch-melancholischen Träumen, dramatischen Stimmungen und dem intimen Dialog mit den stillen Dingen.
27.Januar - 21. Mai 2018
www.buceriuskunstforum.de

Dienstag, 22. Mai 2018, 11 Uhr
JÜDISCHER FRIEDHOF ALTONA
Rundgang über den jüdischen Friedhof

Jüdischer Friedhof Altona. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Der jüdische Friedhof in Altona wurde im 17. Jahrhundert angelegt. Der „Gute Ort“ in der Königstraße ist weltweit eines der bedeutendsten jüdischen Gräberfelder. Er ist komplett erhalten und zeitlich abgeschlossen. Seit 1869 wird der Friedhof nicht mehr belegt. Er ist im Sinne der Ewigkeit der Totenruhe eine religiöse Stätte im Eigentum der jüdischen Gemeinde. Auf dem Friedhof fanden sephardische (portugiesische) und aschkenasische (deutschstämmige und osteuropäische) Juden ihre letzte Ruhestätte - der knapp 1,9 Hektar große Jüdische Friedhof Altona ist der älteste jüdische Friedhof im heutigen Hamburg und der älteste portugiesisch-jüdische Friedhof in Nordeuropa. Wegen seines Alters und seiner einzigartigen Grabkunst wurde er 1960 unter Denkmalschutz gestellt.
www.jüdischer-friedhof-altona.de

Sonntag, 3. Juni 2018, 13 Uhr
ERNST BARLACH HAUS
Antonio Calderara
Lichtträume. Malerei aus fünfzig Jahren

Antonio Calderara. DGS_Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die kleinformatigen Bilder des norditalienischen Künstlers Antonio Calderara (1903-1978) sind besonders zarte Malereien des 20. Jahrhunderts. Zumeist keine dreißig Zentimeter breit, entfalten die in feinsten Farbabstufungen gemalten Werke eine poetisch stille Magie. Calderaras kostbare, in transparenten Lasurschichten bemalte Holztäfelchen waren in Norddeutschland zuletzt 1982 in der Kunsthalle zu Kiel zu sehen. Nun zeigt das Ernst Barlach Haus etwa fünfzig Arbeiten, die er zwischen 1927 und 1977 geschaffen hat: Porträts, Stillleben und Landschaften. Die ausgewählten Werke stammen aus der Zeit der 1940er bis 1960er Jahre.
11. Februar - 3. Juni 2018
www.barlach-haus.de

Sonntag, 10. Juni 2018, 13 Uhr
Montag, 18. Juni 2018, 11 Uhr
Freitag, 24. August 2018, 15 Uhr

MUSEUM FÜR HAMBURGISCHE GESCHICHTE
Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919

Revolution! Revolution? Hamburg 1918/19. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die Revolution von 1918/19 war eines der wichtigsten Geschehen in der Geschichte Hamburgs. Mit ihr begann die moderne demokratische Ordnung des Stadtstaates und sie hat im frühen 20. Jahrhundert in Hamburg viel verändert.
Das Museum für Hamburgische Geschichte möchte mit seiner Ausstellung zeigen, wie wichtig dieses Ereignis bis in die heutige Zeit für die Freie und Hansestadt war. Darüber hinaus will die Ausstellung -aufgrund der Bedeutung Hamburgs auch über die Stadtgrenzen hinaus- den politischen Zusammenhang innerhalb und außerhalb Deutschlands in den Blick nehmen und zu Vergleichen anregen. Grundsätzlich hilft die Ausstellung, die Entwicklung der Demokratie zu verstehen. Sie zeigt auf, wie früher und heute Konflikte auf demokratischen Wege gelöst wurden und werden.
25. April 2018 - 25. Februar 2018
www.hamburgmuseum.de

Donnerstag, 14. Juni 2018, 18.30 Uhr
HAMBURGER KUNSTHALLE
Triennale der Photographie
Breaking Point Control | No Control

Alle 3 Jahre zeigt die Hamburger Kunsthalle eine Photographie Ausstellung. Diesmal ist das Thema: Breaking Point – Searching for Change (Bruchpunkt/Bruchstelle – Suche nach Veränderung). Das Fotofestival versammelt Arbeiten, die gegebene Zustände sichtbar machen und damit Veränderungen ermöglichen können. Die Ausstellung [CONTROL] NO CONTROL präsentiert rund 80 Werke aktueller künstlerischer Arbeiten aus der Sammlung der Hamburger Kunsthalle, aus Privatbesitz und anderen Museen. Im Nebeneinander und in der Konfrontation spiegeln und erfragen die ausgewählten Arbeiten die vielfältigen Wirkungsweisen von Macht durch Kontrolle. Sie zeigen künstlerische Strategien, die der Überwachung Widerstand leisten oder den Kontrollverlust als ein positives Moment einsetzen.
8. Juni - 26. August 2018
www.hamburger-kunsthalle.de

Sonntag, 1. Juli 2018, 13 Uhr
Dienstag, 3. Juli 2018, 11 Uhr
Sonntag, 19. August 2018, 13 Uhr

MUSEUM FÜR VÖLKERKUNDE
Designgeschichten zwischen Afrika und Europa

Designgeschichten zwischen Afrika und Europa. DGS-Führung from Museumsdienst Hamburg on Vimeo.

Die Ausstellung Designgeschichten zwischen Afrika und Europa. Flow of Forms/Forms of Flow (Fluss der Formen/Form des Flusses) gibt Einblicke in die lebendige Kreativszenen auf dem afrikanischen Kontinent mit einer beeindruckenden Auswahl an Beispielen gegenwärtigen Designs. Prozesse der Formfindungen werden als Ergebnisse eines wechselseitigen Austausches zwischen Afrika und Europa, aber auch zwischen alltäglichen und älteren gestalterischen Grundlagen betrachtet. Designgeschichten global zu verorten, bedeutet einerseits von Gestaltung als etwas Alltäglichem auszugehen. Andererseits bietet sich die Möglichkeit, aus europäischer Perspektive afrikanisches Design zu betrachten. Dieser Blick ist bis heute oft geprägt von den einfachen Gegensätzen wie traditionell/modern, handwerklich/industriell, formell/informell. Dabei erkundet die Ausstellung ebenso, wie heutige Lebensumstände kreative Lösungen hervorbringen. Diese versuchen einerseits das Leben unter manchmal schwierigen Bedingungen zu erleichtern und andererseits eigene Traditionen neu an die Gegenwart anzupassen. Flow of Forms zeigt ein vielschichtiges Afrikabild, das in dieser Form im Museum für Völkerkunde Hamburg zum ersten Mal präsentiert wird.
6. April – 19. August 2018
www.voelkerkundemuseum.com

Donnerstag, 30. August 2018, 18.03 Uhr
MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
ART DÉCO in Paris. Grafikdesign für eine Elite

Art Déco gilt als ein Stil der dekorativen Künste. Dieser war typisch für die Zeit zwischen Jugendstil und dem Internationalen Stil der fünfziger Jahre. In derselben Zeit gab es auch die radikaleren Spielarten der künstlerischen Avantgarde, wie sie sich in de Stijl, russischer Avantgarde und Bauhaus äußern. Die Anfänge liegen im Paris der Jahre um 1910. Nach 1930 läuft das Art Déco in verschiedenen Richtungen aus: Es verliert sich im prachtvollen Neoklassizismus der dreißiger Jahre, etwa in den Bauten des Faschismus in Italien. Oder es überlebt in den USA bis in die fünfziger Jahre in Bakelit-Radios und Plastikhandtaschen. Der Name entsteht 1925 mit der Weltausstellung der Angewandten Künste in Paris: Exposition internationale des arts décoratifs et industriels modernes. Bei Art Déco denkt man an groß geschwungene Formen, an speziell ausgewählte Möbel, kostbare Stoffe und raffinierte Kleider – und nur selten an Grafik. Dabei kam es auch auf dem Gebiet des gedruckten Bildes durchaus zu bemerkenswerten Leistungen.
4. Mai - 30. September 2018
www.mkg-hamburg.de

Kosten: Museumseintritt an der Kasse (Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre gratis)


Angebot für Kinder

Museumsgeburtstage für Kinder

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Halt – hat sich da gerade etwas bewegt? Ist der Papa plötzlich kleiner als das Geburtstagskind? Und wie ist da ein Bild im anderen versteckt? Mit fesselnden Experimenten, verblüffenden Entdeckungen und jeder Menge Spaß und Kreativität kommen die Geburtstagsgäste in der optischen Wunderkammer des Museums den Geheimnissen des Sehens und der optischen Täuschungen auf die Spur. Im Mitmachausstellungsbereich des Kinderolymps erprobt ihr, wie sehr unsere Augen unsere Orientierung und Wahrnehmung beeinflussen. Ihr erfahrt nicht nur, wie das Auge hinters Licht geführt wird, sondern lernt auch Tricks und Kniffe, mit denen ihr Eltern und Freunde verblüffen werdet.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 7 bis 11 Jahre

ALTONAER MUSEUM
Ich sehe was, was du nicht siehst -
Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer

Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 180 Minuten
Ablauf wie beim Geburtstag „Ich sehe was, was du nicht siehst – Tricks und Geheimnisse aus der optischen Wunderkammer.“ Bei diesem Super-Geburtstag lasst ihr außerdem in einer selbstgebauten Camera Obscura die Welt Kopf stehen.
Hinweise: Die Geburtstagstorte und Getränke können mitgebracht und im Museum verzehrt werden.
Zielgruppeninformation: 8 bis 11 Jahre

ZOOLOGISCHES MUSEUM
Geburtstag mit den Tieren aus Feld, Wald und Wiese
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Auf den Spuren von Dachs, Reh und vielen anderen einheimischen Tieren erforscht ihr deren Lebensraum. Wo leben sie? Sind Eichhörnchen vergesslich? Kann man am Gebiss der Tiere herausfinden, was sie fressen? Wann sind sie wach, tags oder nachts und was machen sie eigentlich im Winter? Ihr erfahrt viel über die Tiere in unserer Nachbarschaft, die wir so selten sehen, aber die doch die ganze Zeit da sind. Einige können gestreichelt werden, man kann spüren wie weich ihr Fell ist und sie mal ganz genau aus der Nähe betrachten.

Hinweise: Kinder sollten bequeme und pflegeleichte Kleindung tragen.
Mitgebrachte Getränke und ein kleiner Imbiss (Geschirr bitte mitbringen) können an einem reservierten Tisch verzehrt werden. Der Tisch kann noch eine halbe Stunde vor und nach der Veranstaltung genutzt werden.

Da im Haus Studenten unterrichtet werden und Forscher arbeiten, bitte nur draußen toben.

Zielgruppeninformation: 5 bis 12 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Für kleine Ritter und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 6
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur kleinen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 4 bis 5 Jahre

MUSEUM FÜR BERGEDORF UND DIE VIERLANDE
Burgspiel - Von Rittern und Burgfräulein
Maximale Teilnehmeranzahl: 12
Dauer: 120 Minuten
Die Festung Bergedorf lädt zur großen Geburtstagsfeier ein. Die Gäste kleiden sich wie es die Bewohner der Burg früher taten. Die für den standesgemäßen Auftritt unverzichtbaren Kronen, Ritterhelme und Wappen werden dabei selbst hergestellt. Im „edlen Wettstreit“ wird schließlich jeder Recke und jedes Burgfräulein durch Ritterschlag in den Adelsstand erhoben.

Hinweise:
Eine Kleinigkeit zum Essen sollte mitgebracht werden.
Zielgruppeninformation : 6 bis 9 Jahre


Archiv

Hier finden Sie die DGS-Videos zu vergangenen Ausstellungen.