Angebote für Schwerhörige

Führung mit Mikrolinksender (mit Frequenz H33)
- wenn vorhanden, bitte eigene Empfänger oder auch eigene Funk-Mikrofon-Anlage mit anderen Frequenzen mitbringen.

Für weitere Nachfragen und bei Interesse können gerne Termine vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann

Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
E-FAX: 040 427 925 324
Skype: museumsdiensthh

BUCERIUS KUNST FORUM
Here We Are Today

Unter dem Titel Here We Are Today zeigt das Bucerius Kunst Forum paradigmatische Positionen der künstlerischen Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen unserer globalisierten Gesellschaft. Es geht um Themen wie Identität, Verbrechen an Völkern, Kapital, Heimat und Fremde, die Reflexion über und den Umgang mit Geschichte.
Kaum eine andere Gattung der bildenden Kunst greift so unmittelbar aktuelle Themen des gesellschaftlichen Diskurses auf wie Videokunst und Fotografie, weshalb sich die Ausstellung auf diese beiden Medien konzentriert. Sie versammelt exemplarische Positionen von Doug Aitken, Thomas Demand, Andreas Gursky, Pieter Hugo, Herlinde Koelbl, Eva Leitolf, Shirin Neshat, Marcel Odenbach, Tobias Zielony u. a.
7. Juni - 29. September 2019
www.buceriuskunstforum.de

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE
Social Design

Bewohnerfreundliche Städte, menschenwürdige Unterkünfte für Geflüchtete, nachbarschaftliches Gärtnern, Technikwerkstätten für alle oder mobile Schlafwagen für Obdachlose: Immer mehr Menschen engagieren sich weltweit privat oder beruflich, weil sie etwas verändern wollen. In Zeiten von Umbrüchen nehmen auch Designerinnen, Architektinnen, Handwerkerinnen, Künstlerinnen und Ingenieur*innen ihre soziale Verantwortung sehr ernst, weil Gestaltung auch immer politisch ist. Sie setzen Design als Werkzeug ein, um neue soziale Systeme, Lebens- und Arbeitsumgebungen zu entwickeln, die eine Welt als Ganzes im Blick haben.
29. März - 27. Oktober 2019
www.mkg-hamburg.de

Öffentliche Führungen

Sonntag, 29. September 2019, 13 Uhr
MARKK
Von Wolfen und Menschen

Die Wiederkehr des Wolfes in Europa stellt eine neue Situation dar, nachdem die Tiere vor 150 Jahren ausgerottet wurden. Kaum ein Tier ist den Ängsten und Sehnsüchten der Menschen so nah wie der Wolf: Der Wolf als Nomade, der ungefragt grüne Grenzen überschreitet, als Raubtier, das Wild und Schafe tötet, als Forschungsobjekt, als Tier, das mit seinem sozialen Wesen fasziniert, als Charakter in Märchen und Mythen oder als Werwolf, um nur einige der damit verbundenen Themenfelder zu nennen. Die Ausstellung nimmt die Wiederkehr des Wolfes, die große mediale Aufmerksamkeit und widersprüchliche Wahrnehmung zum Anlass sich mit der Beziehung von Wölfen und Menschen zu beschäftigen und aktuelle Diskurse in Populärkultur, Kunst und Wissenschaft aufzugreifen. Sie gibt Einblick in kulturgeschichtliche und künstlerische Auseinandersetzungen mit Wolf-Mensch-Beziehungen und Wolfsvorstellungen in verschiedenen kulturellen und historischen Zusammenhängen.
12. April - 13. Oktober 2019
www.markk-hamburg.de