Hamburger Kunsthalle

Atmen in Deutscher Gebärdensprache (DGS)

Die große Themenausstellung „Atmen“ zeigt verschiedene Perspektiven des Atmens und wie dieser in der Kunst aus ca. 1500-1800 und auch der Gegenwart dargestellt wurde. Hier können Sie Kunstwerke aus verschiedenen Zeiten miteinander vergleichen.
Einatmen und Ausatmen. Das ist eigentlich einfach. Und wichtig für das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Kein Atem bedeutet oft den Tod.

Es gibt 7 Stationen, zu jeder Station gibt es eine ausführliche Erklärung. In den Erklärungen geht es um die Bedeutung des Atmens. Es geht darum, welche Rolle das Atmen in der Kunst spielt. Und es geht darum, was Atmen mit Politik und Gesellschaft zu tun hat.
Atmen ist ein sehr aktuelles und wichtiges Thema. Das zeigen die folgenden Beispiele:
So waren die letzten Worte des Amerikaners George Floyd: „I can’t breathe“ also „Ich kann nicht atmen“. Diese Worte wurden darum zum Symbol von rassistischer Gewalt.
In der Corona-Zeit geht es auch oft um das Atmen. Denn durch die Krankheit kann man Atem-Not bekommen. Auch kann durch die Luft die Krankheit erst übertragen werden.
Auch beim Klimawandel geht es immer wieder um die Luft, die wir atmen. Daran merkt man:
Das Thema Atmen findet man überall und es ist wichtig. In der ATMEN-Ausstellung sehen Sie Bilder, Figuren, Kunst-Räume, Fotos und Zeichnungen.

Sonderausstellung
Atmen

Laufzeit der Sonderausstellung
30.09.2022 – 15.01.2023

Termine für öffentliche Führungen
13.10.2022 – 18:30 Uhr

Buchung

Die Buchung dieser Führung erfolgt über den Museumsdienst Hamburg

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