Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Von der barocken Bauernstube zur legendären SPIEGEL-Kantine

Gruppe Menschen in der Spiegel Kantine im MK&G
Wo früher Journalist*innen über Skandale getuschelt haben, freuen sich heute Besucher*innen über begehbare Pop-Art - © Lisa Notzke

Ein Rundgang durch das Haus erläutert die Architektur des ehemaligen Schulgebäudes mitsamt späterer Einbauten, wie den 13 vollständig erhaltenen Interieurs, die die Wohnkultur unterschiedlicher Epochen erlebbar machen: Die typisch norddeutsche Bauernstube aus der Mitte des 18. Jahrhunderts findet sich hier ebenso wie die Milde-Speckter-Zimmer mit spektakulären, am antiken Pompeij inspirierten Wandmalereien von 1834/36. Die „Frankfurter Küche“ von Margarete Schütte-Lihotzky steht für die Reformbestrebungen der späten 1920er Jahre, die weit über ihre Zeit hinausgewirkt haben. In der legendären „Spiegel“-Kantine, dem Gesamtkunstwerk des dänischen Architekten und Designers Verner Panton, lässt sich das Lebensgefühl der wilden Jahre 60er Jahre nachempfinden. Die begehbaren Denkmäler gehören zu den Höhepunkten des MKG.

Dauer
90 Minuten

Minimale Teilnehmerzahl
1

Maximale Teilnehmerzahl
25

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