Medizinhistorisches Museum Hamburg

Vom Auge bis zum Röntgenschirm

Zwei Schülerinnen sehen sich in der Ausstellung ein Röntgengerät an und vergleichen es mit einem Bild in der Hand
Medizinhistorisches Museum Hamburg, Schülerinnen mit Röntgengerät - © Dorina Kinzel

Körperzellen, Bakterien und Viren – für das bloße Auge unsichtbar, trotzdem kennt sie heute jedes Kind. Erst im 19. Jahrhundert jedoch lüfteten Mikroskop, Röntgen und andere Techniken die Geheimnisse vieler Krankheiten. Welche Meilensteine die Medizin revolutionierten und was das für Patientinnen und Patienten bedeutete, erarbeiten sich Schülerinnen und Schüler in diesem Programm anhand historischer „Schlüsselobjekte“.

In Kleingruppen erkunden die Teilnehmer/innen die Ausstellungen und erschließen sich Bedeutungszusammenhänge: Warum waren manche Krankheiten in der Großstadt so verbreitet? Wie haben technische Neuerungen unsere Körperwahrnehmung verändert? Und was passierte in dem historischen Gebäudekomplex früher? Am authentischen Ort können die Schülerinnen und Schüler in die Medizingeschichte eintauchen.

Geeignet
Stadtteilschulen und Sekundarstufe I (bis Klasse 9)

Dauer
90 Minuten

Maximale Teilnehmerzahl
25

Buchung

Die Buchung dieser Führung erfolgt über den Museumsdienst Hamburg

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