KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Rundgang durch die Ausstellung „Zwischen Zwangsfürsorge und KZ“

Eingang KZ Gedenkstätte Neuengamme. © KZ Gedenkstätte Neuengamme, Emily Mohney
Eingang KZ-Gedenkstätte Neuengamme - © KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Emily Mohney

Im Nationalsozialismus erfassten und verfolgten Behörden Tausende Menschen als »asozial«. Die Betroffenen litten unter Armut und ihre Lebensweise fügte sich nicht in die nationalsozialistische »Volksgemeinschaft«. Mädchen und Frauen galten vor allem dann als »asozial« oder »gemeinschaftsfremd«, wenn ihr Sexualleben von der herrschenden Moral abwich. Nach nationalsozialistischer Auffassung galt »Asozialität« als vererbbar. Der »Volkskörper« sollte »gereinigt« und »Minderwertige« beseitigt werden. Damit konnte die Einstufung als »asozial« ein Todesurteil bedeuten. Viele der

so Herabgewürdigten wurden in Konzentrationslagern und Krankenmordanstalten getötet.

Laufzeit der Sonderausstellung
11.06.2022 – 10.07.2022

Dauer
120 Minuten

Minimale Teilnehmerzahl
1

Maximale Teilnehmerzahl
30

Buchung

Die Buchung dieser Führung erfolgt über den Museumsdienst Hamburg

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