Archäologisches Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg

Museum zum Anfassen für blinde und seheingeschränkte Menschen – LEBEN IN HAMBURG FRÜHER UND HEUTE (90 Min. für Erwachsenengruppen)

Beispiele von Objekten, die man bei der Führung anfassen darf: Das Bild zeigt Kämme aus unterschiedlichen Materialien: aus Knochen, aus Holz, aus Horn.
Museum zum Anfassen, Kämme, Materialkoffer Archäologisches Museum Hamburg - © Museumsdienst Hamburg, Felicitas Faasch

Die Elbe war schon immer Hamburgs prägende Lebensader. Blinde und sehbeeinträchtigte Menschen erfahren das mit allen Sinnen in der Sammlung des Archäologischen Museums Hamburg. Diese Führung zielt mit Objekten zum Anfassen wie Stratigrafiemodellen, Werkstoffen aus Plastik und Knochen, Faustkeilen, Keramikscherben und anderen taktilen Elementen vorrangig auf die haptischen Kompetenzen blinder und sehbeeinträchtigter Personen. Was hat ein Kamm mit Bodendenkmalpflege oder Archäologie zu tun? Wie hat die Eiszeit die Naturlandschaft der heutigen Metropole geprägt? Und welche Haltung zum Tod hatte man in der Jungsteinzeit? Entlang der Ausstellungsthemen Nahrung, Werkstoffe, Innovation, Tod, Gewalt, Mobilität erleben die Teilnehmenden Hamburgs Ursprünge und Gegenwart als eine sinnliche Wissensreise auf der Elbe. Eigens geschulte Vermittler*innen führen die kleine Gruppe durch die Sammlung. Dieses Angebot wird gefördert von der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg.

Geeignet
Für blinde und seheingeschränkte Menschen und ihre Freund*innen

Dauer
90 Minuten

Minimale Teilnehmerzahl
1

Maximale Teilnehmerzahl
10

Buchung

Die Buchung dieser Führung erfolgt über den Museumsdienst Hamburg

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