Museum für Hamburgische Geschichte

Max Halberstadt – Fotograf in Hamburg in den 1920er und 30er Jahren

Schwarz Weiß Fotografie eines Anlegers an den St. Pauli Landungsbrücken. Es sind drei Personen im Gegenlicht sowie die Elbe mit vorbeifahrenden Schiffen zu sehen. Die Elbe glitzert im Sonnenlicht.
Max Halberstadt, An den St. Pauli Landungsbrücken, undatiert - © Sammlung Rosenthal, USA

Max Halberstadt war in den 1920er Jahren einer der bekanntesten Porträtfotografen Hamburgs. In der Ausstellung werden neben den Porträts Sigmund Freuds, die Halberstadt bekannt machten, auch Porträts von Hamburger Künstlern und von Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde berührende Kinderfotos, aber auch atmosphärische Einblicke in das Stadtleben Hamburgs der 1920er Jahre gezeigt. 

Die Führung stellt den Menschen Max Halberstadt in den Mittelpunkt, der sein florierendes Atelier 1936 verlassen musste auf der Flucht vor den Nationalsozialisten. Das Werk Halberstadts sowie die Frage nach der Bedeutung des Exils, durch das Halberstadt als Fotograf bis heute bekannter Porträts aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwand, sind Gegenstand der Führung.

Sonderausstellung
Der Fotograf Max Halberstadt

Laufzeit der Sonderausstellung
07.05.2021 – 04.01.2022

Geeignet
Erwachsene

Dauer
60 Minuten

Minimale Teilnehmerzahl
1

Maximale Teilnehmerzahl
10

Buchung

Die Buchung dieser Führung erfolgt über den Museumsdienst Hamburg

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