Hamburger Kunsthalle

Kunst im interreligiösen Dialog – Gott und Gottesvorstellungen (für Schulklassen)

Schüler*innen des Gymnasium Finkenwerder im Gespräch zu Rembrandt, Simeon und Hanna im Tempel, 1627.
Rembrandt Harmensz. van Rijn, Simeon und Hanna im Tempel, 1627 - © Alke Vierck

Kunst liegt im Auge des Betrachters. Die Sicht auf ein Bild ist immer auch geprägt von der Person, die schaut: ihren Kenntnissen, Bedürfnissen, Idealen oder ihrer Religion. Kunstwerke aller Epochen berühren Fragen der Religionen und der Menschheit. In diesem neuen Format erobern Schüler*innen in Kleingruppen kunsthistorische Methoden. Mithilfe des „Wissensspeichers“ lernen sie religionsspezifische Perspektiven kennen und treten über die Kunstwerke miteinander in den interreligiösen Dialog.

Sie können zwischen zwei Themenbereichen wählen:

Gott und Gottesvorstellungen

– Transzendenz und Immanenz

Tod und Jenseitsvorstellungen

– Zeit und Vergänglichkeit

Geeignet
Ab 9. Klasse, Schwerpunkt 10. -12. bzw. 13. Klasse

Dauer
180 Minuten

Minimale Teilnehmerzahl
1

Maximale Teilnehmerzahl
18

Buchung

Die Buchung dieser Führung erfolgt über den Museumsdienst Hamburg

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