Museum für Hamburgische Geschichte

Hamburg aus Sicht des Fotografen Max Halberstadt – eine Lebensgeschichte im Hamburg der 1920er und 1930er Jahre (Schulklasse)

Schwarz Weiß Fotografie eines Anlegers an den St. Pauli Landungsbrücken. Es sind drei Personen im Gegenlicht sowie die Elbe mit vorbeifahrenden Schiffen zu sehen. Die Elbe glitzert im Sonnenlicht.
Max Halberstadt, An den St.Pauli Landungsbrücken, undatiert - © Sammlung Rosenthal, USA

Wer sind eigentlich die Personen „hinter den Bildern“, die wir tagtäglich in den Medien sehen? Was verraten Fotos über den Fotografen hinter der Kamera? Und wie kommt es, dass ihre Namen verloren gehen, während ihre Bilder oft über Jahrzehnte in der Öffentlichkeit bleiben?

Das Museumsgespräch stellt Lebensgeschichte und ausgewählte Werke des Hamburger Fotografen Max Halberstadt vor. Seine Bilder geben Zeugnis über die Stadt und die Menschen, die sich von Halberstadt bis Mitte der 1930er Jahre porträtieren ließen. Mit dem Bruch des Exils steht seine Lebensgeschichte beispielhaft für viele jüdische Hamburger Künstlerinnen und Künstler. Im Gespräch geht es auch darum, die Erfahrung des Exils zu beleuchten und zu diskutieren, was sie bedeutet - für die betroffenen Individuen sowie für die Gemeinschaft.

Sonderausstellung
Der Fotograf Max Halberstadt

Laufzeit der Sonderausstellung
07.05.2021 – 04.01.2022

Geeignet
Schulklassen

Dauer
90 Minuten

Minimale Teilnehmerzahl
1

Maximale Teilnehmerzahl
10

Buchung

Die Buchung dieser Führung erfolgt über den Museumsdienst Hamburg

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