Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt (MARKK)

Benin. Jenseits 1897 (90 Minuten Führung für Schulgruppen)

Ausstellungsplakat, auf dem ein schwarzweiße Fotografie von einem Objekt mit Rissen zu sehen ist sowie der Ausstellungstitel in schwarzen Lettern, die gelb hinterlegt sind.
Benin. Geraubte Geschichte - © MARKK

Wenn wir heute über die Geschichte des Königreichs Benin sprechen, landen wir schnell bei den Raubzügen und der Zerstörung durch europäische Kolonialmächte im Jahr 1897. Vor dem Hintergrund der wichtigen Debatten um Restitution und Raubkunst wollen wir die Geschichte und die Errungenschaften der Communities jenseits kolonialer Verbrechen in den Fokus rücken.

Dafür begeben sich die Teilnehmenden in der derzeitigen Ausstellung auf Spurensuche nach den reichhaltigen Entdeckungen und Entstehungsgeschichten des komplex aufgebauten Stadtkönigreiches. Darüber hinaus sollen die Teilnehmenden in selbstständiger, medialer Recherche diesen Spuren im heutigen Nigeria folgen und herausfinden wie die eigene Geschichte behandelt wird und beispielsweise in künstlerischen oder performativen Formen ihren Ausdruck findet.

Nach einem kurzen Input der Vermittler*innen tragen die Teilnehmenden im Plenum ihre Ergebnisse zusammen und gestalten abschließend gemeinsam einen Radiobeitrag über die vielfältigen Themenkomplexe, der gegebenenfalls auf der Museumshomepage publiziert wird.

Sonderausstellung
Benin. Geraubte Geschichte

Laufzeit der Sonderausstellung
17.12.2021 – 01.11.2022

Geeignet
Für Schulklassen

Dauer
90 Minuten

Minimale Teilnehmerzahl
1

Maximale Teilnehmerzahl
25

Buchung

Die Buchung dieser Führung erfolgt über den Museumsdienst Hamburg

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